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Italien, Grappa und "Dolce Vita"

Florenz die Blüte der Toskana

Monday, 20 October 2008 17:56 by Johannes

IMG_4113 Kann man sich das vorstellen, nun habe ich bereits etliche italienische Städte abgeklappert seien es die großen Bekannten wie Verona, Venedig, Treviso, Trento oder Rom aber auch viele kleine Städtchen wie Cittadella oder Marostica habe ich gesehen, doch tatsächlich war ich niemals zuvor in Florenz. Nachdem ich die letzte Woche dann wusste dass ich mal wieder raus muss war die Entscheidung schnell gefallen. Samstagmorgen um 9 Uhr Abfahrt in Padova dank des Schnellzuges Eurostar sollte ich schon um 11:22 in „Firenze w Florenz am Hauptbahnhof an, da ich nur für Samstag und Sonntag geplant hatte bestand mein Gepäck lediglich aus einem 30L Rucksack, so entschloss ich das Hotel zunächst mal bei Seite zu lassen und die Stadt ein wenig auf mich wirken zu lassen.

 

Wo ist denn das Zentrum?

So suchte ich mir den Weg Richtung Zentrum nachdem zunächst einige weniger Erwähnenswerte Ecken IMG_4052hinter dem Bahnhof eher zwangsweise erkundet hatte. Doch ich habe den Weg schnell wieder gefunden so ging es zunächst vorbei an der Kirche !!!! die direkt gegenüber dem Hauptbahnhof liegt, auch die Kuppel des Doms kann man von hier bereits sehen, den Dom ließ ich ein wenig auf mich wirken doch wollte erst von allem Eindruck bekommen daher später mehr zum Dom von Florenz. Nachdem ich einige erste Fotos gemacht habe ging es weiter die „via de’ Calzaiuoli runter, dabei kommt man automatisch an einigen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei, wie dem „Piazza della Republica“ der prächtige „Piazza della Signora“ mit den Bauwerken und Statuen. Bis man schlussendlich am Wahrzeichen von Florenz ankommt, der „Ponte Vecchio“ deren Optik nun wohl anders als ihr Rum und ihre Geschichte eher Geschmackssache ist.

 

Das Hotel – naja!

Bereits sind 2 Stunden vergangen und ich habe mich entschlossen zunächst einmal meine Sachen aufs Zimmer zu bringen und dieses unter die Lupe zu nehmen. Schon vorab hatte ich mir im Internet das  Residence Porta al Prato ausgesucht. Hohe Ansprüche hatte ich keine da ich ohnehin nur eine Nacht bleiben würde und man für 65 Euro wohl kaum die angepriesenen 4 Sterne zu erwarten waren. Die angeschriebenen 1,8 km kommen hin, nur kurz läuft man durch eine etwas weniger schöne Hinterstraße vorbei an der „Porta al Prato“, wo derzeit eine Straßenbahnhaltestelle erbaut wird und schon war ich da. Das Gebäude war nun nicht wirklich schön aber wie schon gesagt ich will ja nur ne Nacht da drin schlafen. Nach klingeln kam ein Angestellter und öffnete die Tür, freundlich wurde ich in das Hotel eingeführt und konnte dann meine Residenz beziehen. Nun auf den Fotos machen die Zimmer einen klasse und hochmodernen Eindruck, doch der schein trog das einzig moderne war ein FlatTV aber auch das schon eines älteren Jahrgangs. Das gesamte Hotel wie auch mein Zimmer waren alt aber dennoch gepflegt und sauber insofern wer für italienische Verhältnisse zu einem sehr guten Preis in nicht allzu schlechter Lage (Zentrum fußläufig zu erreichen) übernachten möchte ist in diesem „Residenz-Hotel“ sicher nicht schlecht aufgehoben, wer richtig sparen möchte kann ja sogar selbst in der Küche die in jedem Zimmer vorhanden ist kochen.

 

Das Essen gehen – Wow!

IMG_4127 2 Restaurant-Tips für Florenz kann ich guten Gewissens weiter geben 1. mein Abendessen, das habe ich nahe dem Hotel in einem unscheinbaren Steakhaus eingenommen, neben dem Fiorentina Steak gibt es auch mehrere weitere tolle gegrillte Fleischsorten allererster Qualität, ansonsten werden die typisch italienischen Vorspeisen und Pastas serviert. Es gibt eine umfangreiche Weinkarte, ich selbst habe mich aber für den wirklich guten

Hauswein entschieden der mit 5 Euro für 0,5Liter wirklich kostengünstig ist. Doch der Brüller ist die Atmosphäre, man kommt rein und begeht das Lokal durch eine schick gestaltete Bar welche wie das Lokal modern und aufwendig eingerichtet ist. Also das muss man einfach mal gesehen haben die Bar bietet zwischen 18:00 und 22:00 Uhr einen Aperativo für 6 Euro an hier gibt es lecker Drinks und ein kleines Buffet. Nachdem man sich mit ein paar Snacks und einem „Spritz“ auf den Abend eingestimmt hat geht es hinter ins Restaurant, wird man beeindruckt sein, der Speiseraum ist interessant gestaltet mit Steinboden die Wände innen mit den typisch toscanischen Backsteinen und man sitzt auf silbernen Alustühlen (das aber nicht mal so schlecht). In einem Eck des Speiseraums, für alle Gäste gut  einsehbar erhebt sich dann ein mächtiger Grill, eine Glasscheibe und Dunstabzug hält IMG_4143dabei Rauch und unangenehme Gerüche von einem fern. Man meint man säße am Kamin, der Grill gibt eine angenehme Wärme ab und zudem sieht man wie das eigene Steak gegrillt wird.

Das Essen war absolut klasse ich hatte ein Carpacio mit Champinions und dann ein Fiorentina Steak mit gegrilltem Gemüse dabei.

Nach Ende des Essens wollte ich noch einen Absacker an der Bar, welche ich ohnehin passieren würde. Neben Martini, Grappa und verschiedenen anderen Drinks bietet sich eine nette kleine Auswahl an Wiskey, diesen gab mir das Restaurant dann im Übrigen aus.

Hier isst man natürlich nicht für 10 Euro mit Getränk die Rechnung am Ende kam auf 40 Euro, die Preise sind oberes Neveau (Steak 4,95 pro 100g, Carpacio 9 Euro, Beilagen 4-6 Euro und das Coperto 2,50). Aber ich muss sagen wenn man das nicht täglich macht, es war sein Geld definitiv wert, selten habe ich so gut in so nettem Ambiente mit so gutem Service gegessen.

Im Zemtrum gibt es eine Trattoria, hier war ich Sonntagmittag zum Essen die Trattoria liegt nett in einem cluster 45173Hinterhof den man über eine kleine Straße vom Piazza della Signiora begeht. Man sitzt recht schön draußen aber auch drinnen gibt es Tische, der Service ist gut nachdem ich recht lang auf meinen Salat warten musste wurde mir sogar noch ein Limoncello ausgegeben. Als Vorspeise hatte ich Crostini auch diese und die mit gereichten Pasten waren klasse, auch hier sind die Preise für italienische Verhältnisse absolut Ok ich habe 18 Euro gezahlt, ach ja Coperto wird hier keines Berechnet dafür eine Servicepauschale von 10%, alles jedoch transparent gleich am Eingang vermerkt- So wünscht man sich das, ist allerdings gerade bei den Restaurants im Zentrum von Florenz und sämtlichen anderen italienischen Großstädten nicht üblich.

Teil 2 folgt Freitag rund um die Sehenswürdigkeiten in Florenz…

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D.O.C. - Denominazione di origine controllata

Monday, 8 September 2008 20:29 by Johannes

Hierbei handelt es sich um ein Italienisches Gütesiegel, übersetzt bedeutet es "Kontrollierte Herkunftsbezeichnung".

Das Siegel wird insbesondere auf Italienische Weine und Nahrungsmittel wie Olivenöl oder Balsamico angewendet. Es wurde eingeführt um die Qualität dieser produkte zu steigern, seit 1992 gibt es das Europäische "Protected Designation of Origin (PDO)". Dennoch findet sich vor allem auf italienischen Produkten weiterhin ein D.O.C.

Es gibt ein genaues Regelwerk welches Produkte erfüllen müssen um das D.O.C. Siegel zu erhalten, neben der genauen Region gibt es auch klare Regeln zu Anbau und Abfüllung.

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Olivenöl

Monday, 8 September 2008 20:18 by Johannes

Für seine Nahrungsmittel ist Italien bekannt so wurde hier auch das Qualitätssymbol "DOC" (Denominazione di origine controllata).

Eines dieser besonderen Produkte welche vorzugsweise aus der Toscana oder Apulien kommen ist das Olivenöl. Tatsächlich gibt es sehr viele Details beim Kauf von Olivenöl zu beachten, deutlich wird dies wenn man sich die Preisspanne anschaut welche von gut 3 Euro bis 25 Euro für 0,5 Liter reicht.

Im folgenden Beitrag möchte ich versuchen die wichtigsten Fakten rund um Olivenöl zusammen zufassen.

 

Anwendungsbereich

Nicht nur in Italien auch in anderen mediteranen Ländern wie Spanien oder Portugal kommt reichlich Olivenöl zum Einsatz, es ist fast schon ein Grundbestandteil der regionalen Küche sei es Pizza, Pasta, Fleisch, Gemüse oder einfach als "Brotaufstrich", nahezu alle italienischen Gerichte werden in irgendeiner Weise mit Olivenöl verfeinert. Das Olivenöl kann sehr hoch erhitzt werden somit eignet es sicht auch zum Braten.

 

Gesundheit

Olivenöl insbesondere das der höchsten Güteklasse das "Oglio di Oliva extra vergine", gilt als sehr gesundes Nahrungsmittel. Es soll gut für die Haut sein ebenso hat es enzündungshemmende Wirkung und kommt auch bei der "Mediterranen Diät" zum Einsatz.

 

Güteklassen

Olivenöl teilt sich in mehrere Güteklassen auf die drei wichtigsten sind

Deutsch Italienisch
Extra Natives Olivenöl Oglio di Oliva Extra Vergine
Natives Olivenöl Oglio di Oliva Vergine
Olivenöl Oglio di Oliva

Dabei stellt "Extra Natives Olivenöl" die höchste und "Olivenöl" die geringste Güteklasse dar. Am italienischen Markt sind nahezu ausschließlich Öle der Kategorie 1 (Extra Natives Olivenöl) zu bekommen, dies heißt jedoch nicht dass diese garantiert gut sind auch variiert die Qualität je nach Produzent so kommt es auch vor dass ein Extra Natives Olivenöl nicht das hält was es versprechen sollte.

Wer die Gelegenheit hat, einmal in Italien ein Spezialitätengeschäft aufzusuchen (diese gibt es dort wie sand am Meer) sollte einfach mal direkt nachfragen die Verkäufer kennen die Produzenten und deren Qualität. Interessant ist immer nach kleineren Produzenten zu fragen und diese einmal zu probieren, die Verkäufer geben meist gern und umfangreich Auskunft.

 

Haltbarkeit

Olivenöle haben auch ein Ablaufdatum im Regelfall sollte es aufgedruckt sein. Ist dies nicht der Fall, geht man davon aus das ein Olivenöl binnen 12-13 Monaten nach Abfüllung verspeist werden sollte. Die Ernte und Verarbeitung der Oliven findet in aller Refen Oktober /November statt so ist das theoretische Verfallsdatum immer November/Dezember nach dem Kauf.

 

Bekannte Regionen

Nun besonders bekannt ist die Toscana für sein Olivenöl auch Apulien genießt einen Außerordentlichen Ruf für sein besondes starkes Olivenöl.

Ein Exot ist die Norditalienische Gemeinde "Pove del Grappa" ein kleiner Ort in der Provinz Vicenza der seit einigen Jahren das Olivenöl auf seine Fahnen schreibt. So haben alle Anwohner ihre Olivenbäume im Garten und jeder bringt diese am Ende des Jahres zum pressen. Weiter wurde versucht ein besonders exklusives Olivenöl für ca. 25 Euro pro 0,5 Liter an den Mann zu bringen und jählich im Februar findet ein "Olivenfest" statt.

Pove ist damit warscheinlich das nördlichste und sicher auch ungeeignetste Anbaugebiet für Oliven warscheinlich wird die Idee auch desshalb überregional vorwiegend ignoriert.

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Reisen nach und in Italien

Sunday, 6 July 2008 07:18 by Johannes

Essen

Eine Trattoria in RomEssen ist in Italien grundsätzlich recht kostspielig dabei handelt es sich nicht grundsätzlich um Touristenpreise auch der Italiener ansich muss für ein Essen mit Getränk in den meisten Fällen mindestens 20 oder 30 Euro berappen, dazu kommt das obligatorische Coperto von 1,50 bis 2,00 Euro. die Preise können jedoch insbesondere in Großstädten auch locker 20 bis 30% höher ausfallen, darüber gibt es aber auch richtige Abzocker. Solche finden sich insbesondere da wo man die echte Lust verspürt sich rein zu setzen, z.B. direkt an einem großen schönen Platz wie dem Piazza Navona in Rom. Dort kann ein Essen mäßiger Qualität locker 60 Euro kosten, ich selbst bin nie reingefallen da ich durch einen Kollegen unseres Büros in Rom bestens eingeführt wurde. Diesen Rat gebe ich gern weiter also, hinsichtlich essen gehen, gilt es, sich Restaurants fernab der großen Plätze zu suchen und dann nochmal auf die Preisliste zu blicken, häufig können die Preise der Gerichte auch recht human sein und ein/e "Contorno" / Beilage schlägt dann statt üblichen 2,50 mit 6,00 Euro für eine Portion Pommes beispielsweise zu buche. Auch auf den "Coperto" macht es Sinn zu achten bis 3 Euro sind seriös. Wer etwas zum richtig essen sucht hält am besten nach "Ristorante - Pizzaria" Ausschau da gibt es übliche Gerichte und wie der Name schon sagt Pizzen oder nach "Trattoria" dies sind meistens kleine Restaurants mit vor allem regionaler Küche häufig wechselt diese auch von Tag zu Tag und es gibt einen Anschlag am Eingang bzw. der Kellner berichtet am Tisch was es gibt. Hier kann man meist aus 3 Gängen zu je 3 bis 5 Gerichten wählen das Essen ist dort eigentlich grundsätzlich hervorragend und echt italienisch, gleiches gilt für "Osteria" diese sind meist im Preis etwas höher angesiedelt und haben eigentlich grundsätzlich wechselnde Gerichte. Zur Ostaria und Trattoria, gilt es noch zu sagen es gibt dort sogut wie niee Pizza, also wer sich nicht blamieren will frägt dort gar nicht erst nach einer Pizza ;-). Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es Bars, dort bekommt man "Panini" (belegte Brötchen) oder "Toast" dieser ist meist mit Schinken und Käse überbacken.

 

Verkehr

Im Grunde wie deutsche Großstädte im Streikzustand ;-),eurostar nein Spaß bei Seite, perfekt  funktioniert der ÖPNV zwar nicht aber wenn man bescheid weiß kommt man klar. Das Bahnunternehmen ist die "Trenitalia" wie in Deutschland gibt es drei  Kategorien "Regionale", "InterCity" und den "Eurostar" (ähnl. ICE). In Norditalien verkehrt zusätzlich der "CIS-Alpino" ein Gemeinschaftsunternehmen der Bahnen Italien und Schweiz, dieser ist die Verbindung zwischen Schweiz ab Basel, Zürich und Schaffhausen nach Italien bis Mailand, Venedig, Trieste und Genoa. Mit der Sauberkeit ist es dort nicht so weit her, Ausnahme sind die neueren Züge dort gibt man sich, sichtlich Mühe die Verkehrsmittel sauber zu halten. Ansonsten hatte ich selbst nur wenig Probleme mit Verspätungen. Tritt dies oder gar ein Ausfall ein, sieht es gleich aus wie bei der "Deutschen Bahn" man wird einfach im Stich gelassen und soll sehen wie man klar kommt.

Der Verkehr in den Städten ist sehr unterschiedlich ich werde in meinen Reiseberichten von Fall zu Fall erzählen. U-Bahnnetze sind auch in den Großstädten Italiens eher eine Ausnahme die zwei einzigen sind Rom mit 2 Linen und Mailand mit einem sehr soliden U-Bahnnetz. Ansonsten geht der Verkehr mit Bus und manchmal auch Tram, der Verlass hier ist eher mäßig und eben Abhängig von Stadt zu Stadt wichtig ist wohl für viele Anreisende die Anbindung der Flughäfen. Einen Bahnhof unten im Flughafen wie wir es von Köln, Frankfurt, Stuttgart und vielen weiteren kennen sucht man in Italien vergebens einzige Ausnahme ist glaube ich einer der drei Flughäfen in Rom. Meist läuft die Anbindung über Shuttlebusse (Pullman) hier sollten unbedingt vorher die Fahrzeiten ausgemacht werden, denn nicht überall verkehren diese wie in Bologna im 15 Minuten Takt in Venedig z.B. fährt von Zeit zu Zeit nur einer pro Stunde.

tuifly Beim Thema fliegen was die, die seltener fliegen wissen sollten seit Ryanair den Billigfliegermarkt erobert hat gibt es immer mehr Flughäfen die dann Venedig, Frankfurt oder Düsseldorf heißen, wenn man dort aber ist, sucht man die Hochhäuser Frankfurts, den Rhein oder den "Canale Grande" vergeblich dies sind Flughäfen die zum selben Betreiber gehören aber weit außerhalb sind diese haben meist einen Namenszusatz und heißen dann "Frankfurt Hahn", "Düsseldorf Weeze" oder "Venezia Treviso". Das ist kein Drama aber man muss es wissen da diese häufig 1 bist 2 Stunden vom eigentlichen Flughafen und der Stadt weg sind also mehr Zeit einzuplanen ist und man darauf Vorbereitet sein muss um nicht versehentlich den falschen Pullman zu nehmen. In Italien kenne ich hier als Beispiele:

Venedig: Venezia Marco Polo (der große)  <-> Venezia Treviso (außerhalb)

Bologna: muss ich die Namen noch raus suchen

Mailand:

Rom: muss ich die Namen noch raus suchen

Aber wer hierauf achtet sollte auch mit der Flugverbindung keine Probleme haben.

 

Menschen

sehr nett :-), muss ich jetzt ja scheiben ein paar meiner italienischen Kollegen können deutsch *fg*. Wichtig ist innerhalb italiens sind die Mentalitäten der Italiener enorm besonders weit geht die Schere zwischen Nord- und Süditalien auseinander. Aber über die Leute wird es noch genug in der Kategorie "Land und Leute in Italien" zu lesen geben.

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